Alleine nach Málaga

In einem vergangenen Blogpost hatte euch Sophia ja bereits mit nach Nizza genommen. Heute erzähle ich euch von meinem Trip nach Málaga in diesem Sommer.

Es war im Juni, als ich fest stellte, dass ich drei Tage am Stück frei hatte und sofort war da das Fernweh, dass mich in regelmäßigen Abständen aufsucht. Nachdem ich aber unter der Woche frei hatte, war schnell klar, wenn dann müsste ich alleine weg.

Gesagt, getan – spontan habe ich einfach bei den einschlägigen Flugsuchmaschinen, wie http://www.swoodoo.de oder http://www.momondo.de nach einem günstigen Flug für den nächsten Tag gesucht und wurde fündig. In Spanien war ich davor nur auf Mallorca und in Barcelona gewesen, deshalb sprach mich Málaga sofort an, bisher hatte ich nur Gutes über die Stadt in Südspanien gehört.

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Kurzerhand hab ich also den Flug gebucht und war dann doch ein bisschen aufgeregt. Schnell hab ich mir bei Airbnb noch ein Zimmer in der Altstadt gebucht und mich im Internet etwas eingelesen. Unruhig aber voller Vorfreude ging ich an diesem Abend ins Bett.

Leider gab es am nächsten Morgen ein böses Erwachen am Flughafen, denn mein Flieger fiel grundlos aus, lange war unklar, ob ich überhaupt noch weg kommen würde. Das hatte ich mir auf jeden Fall anders vorgestellt. Sechs Stunden später saß ich aber tatsächlich mit einem Umweg über Frankfurt im Flieger nach Spanien.

Ich kann euch gar nicht sagen, wie glücklich ich war, als ich endlich aus dem Flieger raus war, die Sommerluft eingeatmet habe und um mich rum nur riesige Palmen. Mit dem Bus bin ich dann problemlos in die Innenstadt gekommen und war total hin und weg von der wunderschönen Altstadt Málagas.

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Als ich bei meinem Airbnb ankam, konnte ich gar nicht fassen was für einen Jackpot ich gelandet hab. Das Zimmer an sich war klein und nicht besonders charmant – aber die Lage war der absolute Hammer! Direkt in der Altstadt, über einem total süßen Café (verlinke ich euch unten) und nur zwei Minuten zu Fuß zum Museo Picasso.

An meinem ersten Abend habe ich mir gleich mal einen Sangria gegönnt und danach in einer süßen Tapas-Bar eine Amerikanerin kennen gelernt und wir haben uns super unterhalten. Mit Begleitung wäre das wahrscheinlich nie passiert. Ich war in den folgenden Tagen außerdem am Meer, habe meine Wassermelone mit einem französischem Pärchen geteilt und nach einem Spaziergang den besten Rotwein genoßen. Außerdem habe ich viel gelesen, nachgedacht und Musik gehört.

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Ich fand die Zeit alleine super, musste keine Kompromisse machen und würde es jederzeit wieder tun. Aktuell überlege ich, wo ich 2019 alleine hin verreisen könnte, lasst mir gerne Tips da. Und traut euch – es lohnt sich!

***Mein Airbnb: https://www.airbnb.de/rooms/22862926

***La Teteria: Das Café unter meiner Unterkunft, sehr nett und man kann draußen sitzen und die Leute beobachten.

***Ihr müsst unbedingt den lokalen Weiß- und Rotwein probieren, Andalusien ist kulinarisch wirklich ein Highlight (typische Tapas-Bars gibt es wie Sand am Meer).

***Museo Picasso: Liegt in einem tollen Palazzo, unweit des Geburtshauses von Picasso. Ihr findet zahlreiche Bilder, Skulpturen und Keramiken des Künstlers.

***Der Stadtstrand ist für einen Kurztrip absolut ausreichend, sehr sauber und es gibt Liegen, die man sich mieten kann. Natürlich etwas touristisch, aber im Juni war das alles noch fein.

***Lektüre: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID13838562.html

 

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